Kurze Inspirationen

Manchmal brauchen wir einen kleinen Motivationsbooster, um uns besser zu fühlen und haben dabei keine Zeit oder Lust lange Texte zu lesen oder gar ein Buch anzufangen. Dafür sind kurze, inspirierende Texte genau das richtige.


Wir passen nicht mehr in alte Muster. Die Welt ist uns zu klein. Wir sind verliebt in das Leben und in das, was vor uns liegt. Wir wählen unseren Weg neu.

Es ist oftmals die Suche nach mehr. Die Suche nach einem Sinn, den uns die gesellschaftliche Norm nicht geben kann. Immer höher, schneller und weiter, macht uns nicht wirklich glücklich. Wir kommen nicht an, weil irgendwas hier fehlt. Auf der Suche nach der Freiheit, Liebe und der Wahrheit, übersehen wir oft dass all diese Dinge bereits in uns stecken.
Wir fangen an uns zu hinterfragen und machen uns auf den Weg in ein glücklicheres Leben – Dabei lernen wir uns immer besser kennen.
Wir lernen loszulassen, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Dabei kommen wir unserer Wahrheit immer näher. Auch wenn das Leben manchmal wehtut, sind es gerade die Höhen und Tiefen die es besonders macht.

Unser Mut muss die Angst besiegen, denn nur so können wir etwas in unserem Leben bewegen.


Was will ich eigentlich? Eine Frage die ich mir eindeutig zu selten stelle… Ich will ehrliche Verdundenheit, das bedeutet ich will ehrlich sagen können was ich denke, was ich fühle, ohne Angst vor Zurückweisung. Ich will ehrliche Dialoge und Monologe. Ich will gleichzeitig Freiheit und Nähe. Ich will Beziehungen die immer für einander da sind, wenn man sie braucht. Ich will lachen können und weinen können, ohne zu urteilen. Ganz und gar real. Ich will meine Bedürfnisse ausdrücken können und ernst genommen werden. Ich will keine Oberflächlichkeiten. Ich will wahre Liebe 


An alle Frauen: Verantwortung für unser eigenes Leben übernehmen

Es sind nicht andere Menschen die unsere Leere im Leben füllen können. Wir Frauen sind die jenigen, die den Weg durch den Nebel zurück zu unserem Herzen als unsere eigene Anführerin antreten müssen.

Es nützt nichts, uns länger zu beklagen, dass unsere Partner dieses nicht fühlen und jenes verdrängen, dass sie Seelische Roboter sind und uns nicht verstehen.

Wir sollten unsere Tränen trocknen, uns selbst endlich ernst nehmen, für unsere Gefühle einstehen, mutig voranschreiten und etwas besseres und Sinnerfülltes aus unserem Leben machen. Das stärkt uns, beflügelt unsere Karriere und verleiht uns einen tieferen Sinn.


Wir müssen uns daran erinnern, dass nur, wenn Menschen aufgestanden sind und Wiederstand äußerten, sich Dinge veränderten.


Und plötzlich fühlt sich alles so leicht an.

Alles was erst einmal nicht zu bewältigen erschien, wie zum Beispiel der neue Job, der Umzug in eine neue Stadt, oder das Angehen neuer Themen in deinem Leben, ja all diese Dinge schienen zu Anfang so unglaublich schwer. Doch irgendwann kam der Punkt in unserem Leben, als wir kurz dastanden, zurückblickten und merkten, dass das was uns zu Anfang so schwerfiel, nun ganz selbstverständlich wurde.

Ja, darauf dürfen wir verdammt stolz sein. Denn das ist unser eigener verdienst, wir haben weitergemacht als es am schwersten war und haben die Zähne zusammengebissen. Vielleicht haben wir auf diesem Weg gezweifelt und 100-mal daran gedacht alles hinzuschmeißen und trotz der dunklen Wolken war da dieses kleine Licht, dass dich weitermachen lassen hat.

Ja, auch wenn es noch nicht leicht ist, es wird leichter ohne es zu bemerken. Du musst nur geduldig mit dir sein. Sei nicht zu streng mit dir und glaub daran, dass es sich lohnt. Denn wir wachsen an unseren Aufgaben und mit den Aufgaben auch das Vertrauen in uns selbst, all die Dinge zu schaffen die wir uns vornehmen.


Dieser Moment in dem man plötzlich deutlich realisiert: Mir geht’s gut. Und das darf auch so bleiben. Manchmal braucht es ein bisschen bis dahin, aber dann kann man’s greifen, genießen und dankbar sein.

Denn ‚mir geht’s gut‘ ist kein Hoch nach den Tief, sondern ein Normalzustand.
Es ist unser gutes Recht alles dafür zu tun um diesen Zustand zu leben. Denn im Endeffekt ist niemand für uns verantwortlich, außer wir selbst. Also dürfen wir uns 2-mal öfter fragen, was wir brauchen damit es uns gut geht. Dafür braucht es auch keine Rechtfertigung.

Und manchmal, da müssen wir lernen einfach mal loszulassen und nicht jeden Augenblick ganz zu ernst zu nehmen. Erlaube dir auch mal unbeschwert zu sein und die Dinge um dich herum geschehen zu lassen.